Ich bin eine Mutter, nicht nur ein Wirtschaftsfaktor!

Ich habe diesen Artikel schon so oft im Kopf geschrieben, weil mich dieses Thema einfach nicht los lässt, es macht mich wütend und regt mich auf und heute soll es endlich mal raus.

Vor einiger Zeit habe ich einen Radiobeitrag über das neue Elterngeld plus gehört mit dem wundervollen Satz „damit Eltern einen Anreiz bekommen möglichst schnell wieder arbeiten zu gehen“. Bei dem Satz könnte ich kotzen. Versteht mich bitte nicht falsch, ich finde es vollkommen in Ordnung, wenn Mütter einige Zeit nach der Geburt ihrer Kinder ihre Arbeit vermissen und zurück kehren, wenn man das möchte und das Kind dabei auch mitspielt sowie die Betreuung gut geregelt ist spricht da überhaupt nicht dagegen. Genau diese Eltern spricht angeblich das neue Elterngeld an, genauso wie der Krippenausbau für sie gedacht ist. Das hört sich ja so wundervoll auf dem Papier an, die jungen Akademikerinnen die so wertvoll für unsere Wirtschaft sind, Vereinbarkeit von Kind und Karriere, alles unter einen Hut bringen.

Aber jetzt sind wir mal ehrlich. Wie viel Prozent der Mütter die nach einem Jahr oder noch früher in den Beruf zurück kehren, machen das aus freien Stücken? Ist es nicht eher so das viele es MÜSSEN, ob sie wollen oder nicht, weil das Gehalt von nur einem Vollverdiener in Deutschland oft nicht mehr zum Leben reicht? Weil sie ihre Arbeitsplätze gefährdet sehen wenn sie länger zuhause bleiben? Und vielleicht auch weil die Gesellschaft es nicht mehr besonders achtet wenn man „nur“ Mutter und Hausfrau für einige Zeit ist?

Mich macht das so traurig und wütend. Es ist so typisch Deutschland. Anstatt sich um die eigentlichen Probleme zu kümmern werden Milliarden ausgegeben um die Konsequenzen zu vertuschen und das dann auch noch als im Sinne der Mütter verkauft.

Natürlich sind wir Frauen wichtig für die Wirtschaft, immerhin sind mittlerweile sogar die Mehrzahl der Hochschulabsolventen weiblich, aber auf der anderen Seite sterben wir auch aus wenn es immer unattraktiver wird Kinder zu kriegen und das ist nun mal leider die Wahrheit die ich immer wieder auch bei Gesprächen mit kinderlosen Kommilitoninnen erfahre. Auch Elterngeld plus und Krippenplätze werden daran nichts ändern.

Man bekommt nicht einfach mal ein Kind, sucht sich einen Betreuungsplatz und arbeitet dann weiter als wäre nichts gewesen. Ein Kind verändert das Leben, verändert einen selbst. Man will es aufwachsen sehen, mit ihm die Welt entdecken, ihm beistehen wenn es mal krank ist, ohne schlechtes Gewissen wegen der Arbeit. Man ist Mutter/Vater, man ist ein Mensch, nicht nur ein Wirtschaftsfaktor. Die Unternehmen müssen sich ändern, die Arbeitsbedingungen und die Löhne, aber in einem Land das immer kinderfeindlicher wird sehe ich dahingehend keine Verbesserung in Zukunft und es kotzt mich an. Warum sollte man in Deutschland auch noch ein Kind bekommen wollen? Die Geburtshilfe steht vielerorts vor dem aus und von der Politik kommt nichts als leere Worte, mehr als ein Jahr das Kind zu betreuen ist ein Luxus geworden, den man sich selbst mit Betreuungsgeld (150€ sind so ein Witz) nicht leisten kann, von einem zweiten Kind mal ganz zu schweigen, das Schulsystem braucht schon seit Ewigkeiten grundlegende Reformen, bundesweit, aber nein, lasst die Länder selbst entscheiden, ist ja nicht so als müssten die Eltern flexibel für ihre Arbeitsstellen sein und auch mal in ein anderes Bundesland ziehen. Und von Turbo-Abi und Bologna-Prozess will ich gar nicht erst anfangen.

….aber Hauptsache wir gehen schön fleißig weiter arbeiten, die Wirtschaft dankt es uns…und unsere Kinder*?

 

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*Bevor sich jemand angegriffen fühlt, damit möchte ich nicht sagen das frühe Fremdbetreuung schlecht ist, sondern das die Politik bei ihren Reformen immer weniger das Wohl der Kinder im Auge hat.

 

Mehr zum Thema: http://www.juramama.de/2015/01/das-neue-elterngeldplus-wem-es-nutzt.html

11 thoughts on “Ich bin eine Mutter, nicht nur ein Wirtschaftsfaktor!

  1. Selbst wenn man die Familie nur in Bezug auf ihren Beitrag zur Wirtschaft betrachtet, wirklich spannend wäre es doch, wenn man mal die volkswirtschaftlichen Vorteile eines Kindes abgezinst den Eltern auszahlt. Es kann doch nicht sein, dass Kinderkriegen als „Privatvergnügen“ gilt und ein paar wenige sich den Luxus leisten, neue Einzahler in die sozialen Sicherungssysteme zu produzieren. Wir brauchen Zuwanderung, um unseren Lebensstandard auf Dauer zu halten, aber Berufstätigkeit wird als Nonplusultra hingestellt. Und die Tiger Mom hat ja auch alles unter einen Hut bekommen, sogar ein Buch geschrieben. Frage mich, was so viel Fremdbetreuung dann aus unseren Kindern macht.
    Ich bin da komplett bei dir!

  2. Kann deinen Beitrag nur Wort für Wort unterschreiben.
    Und die beste Betreuung kann (meine Meinung) Mutter oder Vater nicht ersetzen.

  3. Also ich geh‘ ja schon seit längerer Zeit wieder arbeiten und unser Sohn ging mit 5,5 Monaten in den Kindergarten. Ich musste noch nicht so früh, wollte es aber, weil ich für mich einen Übergang von gar nicht zu Vollzeitarbeiten haben wollte. Und da ich noch in der Ausbildung bin und es mir wichtig ist, diese zu beenden, war es klar, dass ich wieder Vollzeit arbeiten muss. Aber auch jetzt, bei der Übernahmeregelung möchte ich gerne arbeiten. Nicht, weil ich es geldtechnisch muss. Das auf keinen Fall. Sondern eher, weil ich gerne arbeite. Weil meine Arbeitskollegen auch Freunde sind. Und ich genieß auch ganz ehrlich den Umgang mit Erwachsenen, „normalen“ Menschen, die noch andere Themen, als Windeln, Zähne und Spielzeug kennen… Aber ich kann es auch verstehen, wenn andere Mütter gerne zuhause bleiben wollen. Für ihre Kinder da sein und sie nach ihren eigenen Vorstellungen erziehen möchten.

    Aber mal ehrlich: Wer arbeiten muss oder es möchte, der bekommt das auch so hin. Dafür braucht man auch kein ElterngeldPlus!

  4. Ich bin auch eine der Mütter, die nach drei Monaten wieder arbeiten gegangen ist … allerdings nur an vier Nachmittagen an der Woche. Dies geschah auf ausdrücklichen Wunsch meinerseits, da ich freiberuflich arbeite erklärt sich aber natürlich auch eine gewisse Notwendigkeit. Aber auch ein großer Segen, dass durch meine Tätigkeit und der Elternteilzeit meines Mannes hat er so viel von unserer Tochter! Sie genießen jede Woche zwei bis drei vollkommen ungestörte Papa-Tochter-Tage, sonst ist die Kleine noch bei einer der Omas.
    Mir ist bewusst, dass dies eine wirkliche Luxussituation ist (emotional, nicht finanziell :D) und nur durch unsere spezielle Berufskonstellation möglich ist. Aber ich freue mich auch sehr, dass das ElterngeldPlus uns da beim nächsten Kind ein wenig mehr unterstützen kann als das konventionelle. Da wird es nämlich ganz genau so laufen.

    Soviel also zu den persönlichen Vorteilen. Aber in deiner Einschätzung, dass die Vorteile und Gründe für das ElterngeldPlus von der Politik falsch dargestellt – oder auch gedacht – sind, kann ich durchaus verstehen und teilen. Aber der Eindruck kommt ja leider häufiger auf, wenn es um Familien- und Bildungspolitik geht …

  5. Hallo,

    wenn wie in D die Wirtschaftspolitik die Motivation für die meisten politischen Reformen ist, dann kommen eben die Zustände heraus, wie du sie treffend beschrieben hast. Ich bin auch eine entschiedene Gegnerin des Verwertungdenkens im Stil „Was können wir tun, damit mehr Akademikerinnen rasch wieder zu einem hohen Prozentsatz arbeiten gehen?“
    Dennoch habe ich mich für Minilama für eine Krippenbetreuung und den 100% Wiedereinstieg nach einem Jahr entschieden. Weil ich karrieregeil bin oder eine Rabenmutter? Eher nicht. Ich habe 7 Jahre auf meinen Traumjob hinstudiert und hingelernt und ich kräftig durchgebissen, um eine der drei Stellen zu kriegen, die es gab. Langer Rede kurzer Sinn: Ich liebe meine Arbeit und mache sie auch richtig gut.
    Und mein Kind ist ein soziales Wesen, sehr interessiert an anderen Kindern und an sozialer Interaktion und liebt es, dort zu sein, wo was los ist. Die konkrete Krippe hat uns allen gut gefallen und wir bereuen es nicht, im Gegenteil. Diese Erziehungspartnerschaft ist eine Bereicherung für uns alle.
    Ich habe mich bei den Drei Kleinen Lamas auch schon einmal damit differenzierter beschäftigt: http://eifelschaf.no-ip.org/wordpress/2014/10/09/moderne-dogmen-ii-gretchenfrage-kleinkinderbetreuung/
    Liebe Grüße,
    Lamasus

  6. Liebe Saskia,
    Danke für Deinen schönen Beitrag. Ich lese schon seit längerem mit und möchte nun auch meinen Senf zu Deinem Beitrag abgeben. (Das Thema ist einfach so unglaublich vielschichtig).

    Oft habe ich auch den Eindruck, dass ein gesellschaftlicher Druck vorhanden ist, wie man sein Kind betreuen soll. In der Form, dass der eine Teil Vollzeitmamis als A und O sieht und der andere Teil, der fordert, dass Frauen so schnell wie möglich wieder in den Job zurückkehren sollen. Für mich persönlich finde ich es sehr schwer, die richtige Lösung für mich zu finden.

    Ich werde auch nach 1 Jahr Elternzeit voraussichtlich für 2 Tage die Woche in den Job zurückkehren.
    Der Gedanke an das Arbeiten ab dem Tag X hat mich eine Zeit lang ziemlich beschäftigt, was ich noch in der Schwangerschaft nicht vermutet hätte. Es ist schon interessant, wie sich bei mir die Einstellung zum Arbeiten geändert hat, seitdem der Wurm geboren ist. Du hast recht, ein Kind verändert einen.
    Die Gründe für meinen Wiedereinstieg sind folgende: Mein Mann möchte gerne 1 Tag die Woche weniger arbeiten um dafür Zeit mit unserer Tochter zu verbringen. Um unserer Familie den wöchentlichen Papatag (finanziell) zu ermöglichen, werde ich als Ausgleich arbeiten. Außerdem möchte ich auch nicht ganz aus dem Job rauskommen, und ich denke, dass der Tapentewechsel mir auch gut tun wird. Da wir noch ein zweites Kind bekommen wollen, ist etwas mehr Elterngeld als der Mindestsatz auch nicht verkehrt. Den zweiten Tag Betreuung übernimmt die Oma. Wir haben das Glück, dass die Oma vor Ort wohnt. Wenn die Oma nicht wäre, hätte ich mein Kind 1 Tag fremdbetreuen lassen.

    Ich denke das schwierige an der ganzen Betreuungsdiskussion ist doch, dass die Gründe so vielseitig sind:
    1. Wieso benötige ich Betreuung? Freiwillig (Abwechslung, Selbstverwirklichung, Spaß am Job) oder gezwungener Maßen (Existenzgründe, gesellschaftliche Gründe, Jobsicherung,…)
    2. Wieviel Betreuung benötige ich?
    3. Wie ist die Qualität der Betreuung

    Grundsätzlich ist es ja toll, wenn es Möglichkeiten für Familien gibt, Ihr Kind fremdbetreuen zu lassen, denn es gibt theoretisch Wahlfreiheit.

    Die Frage ist nur, ob die tatsächliche Ausgestaltung faktisch eine Wahlfreiheit ermöglicht:
    Klar, Du hast Recht, ermöglichen 150 EUR Betreuungsgeld wirklich, daheim zu bleiben, wenn das Geld mit einem Einkommen eh schon knapp ist. Oder ist eine Krippenöffnungszeit bis 16 Uhr realistisch, wenn man einen ganzen Tag arbeitet? Evtl. lohnt sich eine Fremdbetreuung und Jobeinstieg kaum, wenn die Betreuungskosten sehr hoch sind. Ist mein Arbeitgeber so flexibel, dass ich Teilzeit arbeiten kann, ggf. mit Homeoffice, etc.

    Für mich war das Thema Nachwuchs auch lange Zeit nicht präsent, da ich sehr wenige Berührungspunkte zu gleichaltrigen mit Kindern hatte. Auch war ich so in meinem Lebenstrott (Studium, Jobeinstieg) vertieft, dass ich daran nicht groß Gedanken verschwendet habe. Ich war aber auch ohne Kind damals sehr zufrieden. Und selbst wenn ich schon z.B. während des Studiums ein Kind hätte haben wollen, hätte mir schlichtergreifend der richtige Partner gefehlt. Und wenn ich ehrlich bin, hätte ich es mich finanziell wohl auch nicht getraut.

    Du schreibst auch, es wird immer unattraktiver Kinder zu kriegen. Da gebe ich Dir Recht. Ich glaube, das hängt aber auch mit dem konsumorientierten Anspruch vieler Menschen zusammen, dass ein Kind viele materielle Dinge benötigt. Oder die Eltern denken, dass sie es für ihr Kind benötigen. Klar, ein Kind kostet schon was, aber man braucht nicht notgedrungen ein größeres Auto, extra Babymöbel (Schrank, Kommode), 20000 Spielsachen, den teuren Markenkinderwagen, alles neu, …. Und auch später muss es ja nicht sein, dass mein Kind zig verschiedene teure Hobbies ausübt. Es gibt ja auch Sportvereine, Jungedgruppen, Zeltlager….

    Warum soll man heutzutage noch Kinder bekommen? Ich habe kein Kind bekommen, um Deutschland vor dem Aussterben zu bewahren, oder um für zukünftige Zahler in die Rentenkasse zu sorgen. Wir haben ein Kind bekommen, weil wir „egoistisch“ denken, dass es unser Leben bereichern wird. Und das tut es.

    Also dann, ich hoffe, ich konnte meine Gedankengänge zu dem Thema halbwegs strukturiert darstellen.
    Liebe Grüße,
    Lisa

  7. APPLAUS!!!!!
    Meine Situation ist nochmal anders, aber ebenso den von dir so treffend beschriebenen Zuständen geschuldet. Und nicht nur das, es verschärft einen teil davon noch: ich bin nämlich freiberufliche Hebamme. Meine Tochter ist jetzt 16 Monate und ich würde gerne wieder für 2-3 Tage arbeiten gehen. Da stellen sich für mich dann folgende Probleme:
    1. ich brauche flexible Betreuung
    2. viele meiner beruflich bedingten kosten (Berufshaftpflicht, Krankenversicherung) kann ich nur voll zahlen und nicht anteilig nach tatsächlicher „Arbeitsleistung“ = finanziell ist damit Teilzeitarbeit schon ausgeschlossen
    3. in meiner Stadt ist U3 Kinderbetreuung kostenpflichtig
    Am Ende bedeutet das: wenn ich zu Hause bleibe und gelegentlich einen Vorbereitungskurs anbiete bzw. bis 395€ (Grenze für die Familien-Krankenversicherung) arbeite und Herdprämie bekomme, bleibt am Ende MEHR übrig, als wenn ich Vollzeit – und Eltern wissen, dass das bei Hebammen auch am Wochenende und abends ist – arbeite und meine Tochter 40 Stunden fremdbetreut ist. Das kann doch nicht sein!?

  8. Ich persönlich schwimme wohl immer gegen den Strom: Als Allein Erziehende Teenie – Mama vor 20 Jahren blieb mir nichts anderes übrig als meine damals 11 Monate alte Tochter fremdbetreuen zu lassen. Wollte ich doch eine Ausbildung machen…die Erfahrungen die ich damals mit dem Jugendamt machte spotten heute jeder Beschreibung. ..ich musste mich regelmäßig rechtfertigen, dass ich 40 Stunden arbeiten gehe.
    Heute lebe ich -völlig freiwillig-in einer „altmodischen“ Familien Konstellation.
    Denn meine Erfahrung hat gezeigt. ..es war nicht gut wie es damals war.
    Denn: die Kinder brauchen nicht nur Betreuung, sie brauchen auch Liebe UND VOR ALLEM Erziehung! Das können meiner Meinung nach die Krippen und anderen Betreuungseinrichtungen nicht leisten. Jeder (Betreuer)hat eine andere Einstellung zu diversen gesellschaftlichen Verhaltensweisen. Das geht vielleicht noch im Kleinkindalter gut…aber wie wird es sich entwickeln wenn diese Kleinkinder heranwachsen und Pubertär werden…wer gibt Ihnen eine Richtung vor? Wer geleitet sie in ein Selbstbestimmtes Erwachsenenleben?
    Jeder der Teenager erzieht weiss vielleicht was ich meine.
    Ich sehe mich aber nicht degradiert als „nur“ Hausfrau und Mutter, vielmehr sehe ich mich so, dass ich meinem Mann den Rücken für seinen Job freihalte und meinen Kindern den Weg bereite und begleite eben zu verantwortungsvollen Mitgliedern unserer Gesellschaft. Und diese Aufgabe traue ich mir nicht in Teilzeit – oder Wochenend-Zeiten zu.
    Man muss sparen, klar, wir haben keinen Goldesel daheim. Aber es geht. Wir sparen dafür Steuern (einige in meinem Bekanntenkreis hatten nach 1 Jahr Doppeleinkommen saftig nachbezahlen müssen), wir sparen uns die Auto- und Benzinkosten für meinen Arbeitsweg und dann sparen wir uns noch Mittagsbetreuung inkl. Essen für 3 Kinder. Das ist schon viel Geld. Und dann besuchen unsere Kinder keine Ballettstunde, Malschule oder gehen reiten. Eine Familienmitgliedschaft im Sportverein bietet einige Kostengünstige Möglichkeiten. ..was ich damit sagen will…es gibt bestimmt viele die tatsächlich 2 Einkommen brauchen, aber einige könnten bestimmt errechnen dass nicht wirklich viel mehr im Geldbeutel bleibt.
    Bei mir wären das ca. 130 Euro/Monat bei 20 Stunden pro Woche gewesen…130 Euro die mich viel Organisationstalent, Probleme bei der Schulkindbetreuung, Stress und Doppelbelastung und noch vieles mehr kosten würden…denn Haushaltsführung, Berufstätigkeit und Kindererziehung unter 1 Hut zu bringen ist kein Zuckerschlecken…und da sind 130 Euro definitiv unterbezahlt!

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